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3D-Druck Technologien
im Gesundheitswesen

All unsere Technologien können jede Phase des Entwicklungszyklus von Medizinprodukten verbessern und beschleunigen.
Wie unterscheiden sich diese Verfahren und welche Möglichkeiten bieten sie Ihnen?

FDM

Fused Deposition Modeling (FDM) repräsentiert eine weitverbreitete Form des 3D-Drucks, bei dem robuste thermoplastische Kunststoffe Schicht für Schicht auf eine Bauplattform aufgetragen werden.

Die FDM-Technologie zeichnet sich durch hochwertige Kunststoffe aus und gilt als das optimale 3D-Druckverfahren für die Produktion von robusten, langlebigen und formstabilen Bauelementen mit perfekter Präzision und Reproduzierbarkeit. Besonders im medizinischen Bereich findet FDM Anwendung bei der Herstellung von Prototypen, die sowohl als Anschauungsmaterial als auch für Funktionstests genutzt werden.

Die Produktion von Kleinserien medizinischer Instrumente ist ein wachsender Einsatzbereich der FDM-Technologie. Diese 3D-Druckmethode zeichnet sich nicht nur durch ihre Benutzerfreundlichkeit aus, sondern deckt auch jeden Bereich von Büroanwendungen bis hin zu industrietauglichen Plattformen ab. Die Vielfalt an verfügbaren Materialien, darunter technische Kunststoffe und Hochleistungspolymere, eröffnet ein breites Anwendungsspektrum für den medizinischen 3D-Druck.

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PolyJet™

Die PolyJet-Technologie ist bekannt für ihre beeindruckende Realitätsnähe und Ästhetik. Dieses Druckverfahren ähnelt dem traditionellen Tintenstrahldruck, jedoch werden anstelle von Tinte flüssige Photopolymere auf eine Druckplattform extrudiert und dann mittels UV-Licht ausgehärtet.

Die Schichtauflösung von 14-30 Mikrometer ermöglicht exakte Details und geschmeidige Oberflächen.

Durch die Kombination verschiedener Photopolymere in spezifischen Konzentrationen und Mikrostrukturen können PolyJet-Systeme eine breite Palette simulieren – von Kunststoffen und Gummi bis hin zu menschlichem Gewebe. Dies geschieht in beeindruckenden 500.000 Farben, verschiedenen Transparenzen, Härtegraden oder thermischer Stabilität, alles in einem einzigen Druck. PolyJet-Modelle simuliert sogar die biomechanischen Eigenschaften von menschlichem Gewebe und ermöglichen realistische Tests und Schulungen.

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P3™

Die Origin One ist ein speziell für die Serienproduktion von Endverbrauchsteilen entwickelter 3D-Drucker. Dank der innovativen Programmable PhotoPolymerization-Technologie (P3™) ermöglicht er das Drucken von Details in einer Auflösung von weniger als 50 Mikrometern mit hochpräzisen Materialien, was zu herausragender Genauigkeit, Beständigkeit, Detailtreue und Durchsatz führt. Durch sich automatisch anpassende Parameter wird eine immer gleich hohe Qualität gewährleistet.

Der Anwender kann aus einer breiten Palette von Einkomponenten-Photopolymeren wählen, die speziell für die Origin One entwickelt und validiert wurden. Die Materialien zeichnen sich durch ihre einfache Handhabung, schnelle Nachbearbeitung, Langlebigkeit und eine glatte Oberflächenqualität aus. Die hohe Durchsatzleistung in Verbindung mit erstklassiger Wiederholbarkeit unterstützt Sie dabei, anatomische Modelle und Lehrmittelzubehör in hoher Qualität zu produzieren.

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SAF™

Die SAF-Technologie ermöglicht kosteneffiziente additive Fertigung für höhere Produktionsvolumina, insbesondere bei Kleinserien. Der H350 3D-Drucker nutzt diese fortschrittliche Methode, bei der pulverförmige Polymerpartikel durch die Infrarot-Absorptionsflüssigkeit HAF™ präzise zu Bauteilen verschmolzen werden.

Dies resultiert in höherer Wiederholbarkeit und Präzision bei gleichzeitig geringen Teilekosten. Die thermische Kontrolle während des Druckvorgangs sorgt für einheitliche Teileeigenschaften unabhängig von der Verschachtelungsdichte. Durch den Einsatz hochwertiger piezoelektrischer Druckköpfe und einer einzigen Schmelzflüssigkeit werden zudem Instandhaltungs- und Betriebskosten minimiert. Die SAF-Technologie bietet somit eine effiziente Lösung für die additive Fertigung von Kleinserien mit optimaler Präzision und Wirtschaftlichkeit.

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SLA

Die Neo-Serie von Stratasys nutzt die fortschrittliche Stereolithografie (SLA)-Technologie, bei der ein Behälter mit flüssigem, UV-härtbarem Photopolymerharz und ein UV-Laser eingesetzt werden, um präzise Teile Schicht für Schicht zu produzieren. Durch die präzise Laserführung wird herausragende Wiederholbarkeit und eine erstklassige Oberflächengüte der Seitenwände gewährleistet.

Die SLA-Technologie ermöglicht die Herstellung hochpräziser Teile mit minimalen Abweichungen und einer Schichtdicke von 50 bis 200 Mikron. Häufig verwendet für Prototyping, bietet sie klare Führungen für medizinische Anwendungen, um Passform und Funktion zu überprüfen.

Der zuverlässige Stratasys Neo 3D-Drucker wurde als nächste Generation der Stereolithografie konzipiert und zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • Großes Bauvolumen mit kompakter Grundfläche: Ideal für größere Teile mit wenigen Nahtstellen oder höhere Produktionsmengen.
  • Hochleistungslaser und dynamische Spotsize: Variable Strahlgröße ermöglicht höhere Baugeschwindigkeiten, maximale Produktivität und höhere Genauigkeit.
  • Hervorragende Software: Einschließlich Teileverfolgbarkeit und Berichtsfunktion mit benutzerfreundlicher Schnittstelle.
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News

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